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Universität Graz TYPO3Support FAQ's Wie beschreibe ich meine Bilder barrierefrei?
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Wie beschreibe ich meine Bilder barrierefrei?

Um zu verstehen, warum es wichtig ist, Bilder barrierefrei zu beschreiben, stellen Sie sich vor, Sie benötigen Informationen von einer Webseite - aber können diese nicht sehen. Stattdessen müssen Sie sich auf ein Programm verlassen, das Ihnen die Inhalte der Webseite vorliest. 

Solche Programme nennt man Screenreader oder Textvorlesesysteme. Diese lesen die Inhalte von oben nach unten und von links nach rechts vor. Für Navigationselemente, Menüs oder Schaltflächen werden die sogenannten Alternativtexte (Alt- Texte) meist automatisch oder durch die Entwickler:innen hinterlegt. Bei Bildern ist das jedoch anders: Der Alternative Text muss manuell von Ihnen ergänzt werden. Wenn ein Screenreader das Bild erreicht, liest er genau diesen Text vor. 

Damit Bilder sinnvoll beschrieben werden, ist es wichtig zu wissen, um welche Art von Bild es sich handelt, denn je nach Bildtyp unterscheidet sich die Art der Beschreibung.

 

Deko- Grafik

Dekorationsbilder sind Bilder, die aus rein optischen Gründen zur Auflockerung des Textes auf der Webseite eingebunden werden und inhaltlich keine wichtige Information transportieren. Dazu gibt es zwei Punkte, die beachtet werden sollten: 

  1. Wenn das Bild als “Hintergrundgrafik” verwendet wird, oder ein “Dekoratives Muster” aufweist, schreiben Sie genau das in den alternativen Text und ergänzen Sie die Position. Hier geht klar heraus, dass keine relevanten Informationen aus dem Bild hervorgehen und sollten mehrere dieser Deko-Bilder verwendet werden, verliert man nicht den Bezug, wo man sich auf der Seite befindet.
  2. Geben Sie keine unnötigen Details an, die den Besucher der Webseite verwirren könnten.
    1. z. B.: Im Text geht es um den Verkauf von Schreibmitteln wie Stiften, daneben das Dekorationsbild sollte nicht mit folgender Aussage beschrieben werden: “Scherenschnitt mit orangen Papiermännchen-Gruppen, die Gruppen halten sich an den Händen, 5 Gruppen 2 einzelne Scherenschnitt-Männchen die orange Farbe verblasst zunehmend und tritt in den Hintergrund.”
    2. Schreiben Sie stattdessen: "Deko Bild des Elements Überschrift" 
Dekoratives Bild des Elements Deko-Grafik ©Stillfx - stock.adobe.com
©Stillfx - stock.adobe.com
Dekoratives Bild des Elements Deko-Grafik

Veranschaulichungs- Grafik

Mit der Bezeichnung Veranschaulichungs- Grafik ist ein Bild gemeint, das auf der Webseite verwendet wird, um zumindest einen Teil des geschriebenen Textes zu veranschaulichen. Dazu gibt es zwei Punkte, die beachtet werden sollten: 

  1. Es sollte so beschrieben werden, dass man versteht, was auf dem Bild zu sehen ist und welche relevanten Informationen es vermittelt.
  2. Unnötige Details vermeiden. Geben Sie keine unnötigen Details an, die den Besucher der Webseite verwirren könnten:

    1. Der Text: “Die Rotbuche beginnt erst zu sprießen, wenn der Tag mehr als 13 Stunden hell ist. Vom Frühling bis zum Sommer bildet Sie als einfaches Erkennungsmerkmal Härchen auf der Blattunterseite an den Nerven sowie am Blattrand aus. Die Härchen am Blattrand bilden sich im Sommer zurück, doch an den Nerven bleiben die Härchen bestehen.”
    2. Im Bild daneben ist die Veranschaulichungs- Grafik. Diese könnte mit folgender Aussage beschrieben werden: “Ast der Rotbuche, zu sehen die feinen Härchen am Blattrand.”

     

Ast einer Rotbuche, feine Härchen an den Blatträndern dienen der Bestimmung ©Azahara MarcosDeLeon - stock.adobe.com
©Azahara MarcosDeLeon - stock.adobe.com
Ast der Rotbuche, zu sehen die feinen Härchen am Blattrand, Bild kann bei Klick vergrößert werden

Detail- Grafik

Detail- Grafiken können Diagramme, Organigramme oder auch Anatomische Abbildungen etc. sein, in der detaillierte Informationen dargestellt werden. Wenn diese Grafiken auf der Webseite eingebunden werden, sollten folgende Punkte beachtet werden: 

  1. Alle relevanten Informationen aus der Grafik müssen verschriftlicht werden, sofern diese nicht bereits im Text ausgeführt wurden.
  2. Verzichten Sie auf Beschreibungen von Elementen, die für das Verständnis nicht erforderlich sind oder Besucher:innen verwirren könnten.

Wird das Organigramm hingegen genutzt, um Kooperationen oder Abläufe zwischen einzelnen Einheiten zu veranschaulichen, genügt es, diese Beziehungen präzise zu beschreiben. In diesem Fall handelt es sich um eine Veranschaulichungs- Grafik, bei der nur die relevanten Informationen wiedergegeben werden müssen.

  1. Als Beispiel: Diese FAQ wurde in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Integriert Studieren, der Einheit Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit sowie dem Bereich Informationsmanagement aufbereitet. Daher sollte als Alternativer Text folgendes verwendet werden: “Ein Organigramm der Universität ist dargestellt, kooperiert wurde zwischen den Bereichen Zentrum Integriert Studieren, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sowie dem Informationsmanagement”.

Wird ein Organigramm verwendet, um eine Organisationsstruktur darzustellen, und gibt es dazu keinen erklärenden Text, muss das gesamte Organigramm vollständig beschrieben werden. 

 

Ein Organigramm der Universität ist dargestellt, kooperiert wurde zwischen den Bereichen Zentrum Integriert Studieren, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sowie dem Informationsmanagement
Ein Organigramm der Universität ist dargestellt, kooperiert wurde zwischen den Bereichen Zentrum Integriert Studieren, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sowie dem Informationsmanagement

Barrierefreie Beschreibung des Organigramms

Ein Organigramm von der Universität Graz ist dargestellt (Stand: 1.10.2019). Es besteht aus drei Ebenen:

Ebene 1 besteht aus dem Universitätsrat, dem Rektorat und dem Senat. Das Rektorat ist aufgegliedert in die folgenden fünf Bereiche, wobei der Rektor selbst den anderen vier Bereichen übergeordnet ist:

  • Rektor
  • Vizerektor (Finanzen) für Finanzen, Personal und Standortentwicklung
  • Vizerektorin (Digitalisierung) für Digitalisierung
  • Vizerektorin (Lehre) für Studium und Lehre
  • Vizerektorin (Forschung) für Forschung und Nachwuchsförderung

Ebene 2 besteht aus den folgenden Fakultäten, die als Organisationseinheiten benannt werden:

  • Katholisch-Theologische Fakultät (Dekanin, Vizedekanin, Studiendekanin, Dekanat, Fakultätsgremium)
  • Rechtswissenschaftliche Fakultät (Dekanin, Vizedekanin, Studiendekanin, Dekanat, Fakultätsgremium)
  • Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (Dekanin, Vizedekanin, Studiendekanin, Dekanat, Fakultätsgremium)
  • Umwelt, Regional- und Bildungswissenschaftliche Fakultät (Dekanin, Vizedekanin, Studiendekanin, Dekanat, Fakultätsgremium)
  • Geisteswissenschaftliche Fakultät (Dekanin, Vizedekanin, Studiendekanin, Dekanat, Fakultätsgremium)
  • Naturwissenschaftliche Fakultät (Dekanin, Vizedekanin, Studiendekanin, Dekanat, Fakultätsgremium)

Neben diesen Fakultäten befindet sich auf Ebene 2 außerdem das Dienst- und Fachaufsicht Rektorat.
Ebene 3 besteht aus den akademischen Einheiten, die den Fakultäten zuordenbar sind:

  • Katholisch-Theologische Fakultät
    1. Institute
      • Alttestamentliche Bibelwissenschaft
      • Neutestamentliche Bibelwissenschaft
      • Religionswissenschaft
      • Kirchengeschichte und kirchliche Zeitgeschichte
      • Pastoraltheologie und Pastoralpsychologie
      • Philosophie an der Kathol.-Theol. Fakultät
      • Ökumenische Theologie, Ostkirchliche und Orthodoxie und Patrologie
      • Katechetik und Religionspädagogik
      • Kanonisches Recht
      • Ethik und Gesellschaftslehre
      • Moraltheologie
      • Systematische Theologie und Liturgiewissenschaft
  • Rechtswissenschaftliche Fakultät
    1. Institute
      • Unternehmensrecht und Internationales Wirtschaftsrecht
      • Zivilrecht, ausländisches und internationales Privatrecht
      • Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht
      • Arbeitsrecht und Sozialrecht
      • Öffentliches Recht und Politikwissenschaft
      • Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie
      • Rechtswissenschaftliche Grundlagen
      • Völkerrecht und internationale Beziehungen
      • Europarecht
      • Finanzrecht
    2. Zentren
      • Europäisches Trainings- und Forschungszentrum für Menschenrechte und Demokratie
      • Zentrum für Europäisches Privatrecht
      • Russian East European Eurasian Studies Centre
  • Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
    1. Institute
      • Soziologie
      • Volkswirtschaftslehre
      • Finanzwissenschaft und öffentliche Wirtschaft
      • Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte
      • Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung
      • Marketing
      • Personalpolitik
      • Finanzwirtschaft
      • Statistik und Operations Research
      • Unternehmensrechnung und Steuerlehre
      • Unternehmensrechnung und Controlling
      • Unternehmensführung und Entrepreneurship
      • Wirtschaftspädagogik
      • Produktion und Logistik
      • SOWI-Zentrum für Wirtschaftssprachen
      • Unternehmensrechnung und Reporting
      • Informationswissenschaft und Wirtschaftsinformatik
      • Organisation und Institutionenökonomik
      • Banken und Finanzierung
    2. Zentren
      • Grazer Schumpeter Centre
      • Center for Accounting Research
      • Zentrum für Entrepreneurship und angewandte Betriebswirtschaftslehre
      • Center for Social Research
      • Business Analytics and Data Science Center
  • Umwelt, Regional- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
    1. Institute
      • Erziehungs- und Bildungswissenschaft
      • Geographie und Raumforschung
      • Pädagogische Professionalisierung
      • Sportwissenschaft
      • Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung
      • Wegener Center für Klima und Globalen Wandel
    2. Zentren
      • Regional Centre of Expertise-education für Sustainable Development Graz-Styria
      • Fachdidaktikzentrum Geographie und Wirtschaftskunde
      • Doktoratsschulen URBI
  • Geisteswissenschaftliche Fakultät
    1. Institute
      • Philosophie
      • Alexius Meinong-Institut – Forschungsstelle und Dok.Zentrum f. Österreichische Philosophie
      • Geschichte
      • Kunstgeschichte
      • Musikwissenschaft
      • Romanistik
      • Germanistik
      • Slawistik
      • Anglistik
      • Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung
      • Amerikanistik
      • Theoretische und angewandte Translationswissenschaft
      • Sprachwissenschaft
      • Antike
      • Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie
      • Zentrum für Informationsmodellierung – Austrian Centre for Digital Humanities
    2. Zentren
      • Fachdidaktikzentrum Deutsch als Zweitsprache und Sprachliche Bildung
      • Zentrum für systematische Musikwissenschaft
      • Centre for Intermediality Studies in Graz
      • Centrum für Jüdische Studien
      • Zentrum für Kulturwissenschaften
      • Center for Inter-American Studies (CIAS)
      • Zentrum für Wissenschaftsgeschichte
  • Naturwissenschaftliche Fakultät
    1. Institute
      • Psychologie
      • Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen (NAWI Graz)
      • Biologie (NAWI Graz)
      • Chemie (NAWI Graz)
      • Molekulare Biowissenschaften (NAWI Graz)
      • Erdwissenschaften (NAWI Graz)
      • Physik (NAWI Graz)
      • Pharmazeutische Wissenschaften (NAWI Graz)
    2. Zentren
      • Fachdidaktikzentrum für Biologie und Umweltkunde
      • Fachdidaktikzentrum für Chemie
      • Fachdidaktikzentrum für Mathematik und Geometrie
      • Fachdidaktikzentrum für Physik
      • Doktoratsschulen NAWI
      • Didaktikzentrum für Naturwissenschaften und Mathematik

Das Dienst- und Fachaufsicht Rektorat wird in Ebene 3 in Zentren und Verwaltungseinheiten aufgegliedert. Die Zentren sind:

  • Die 7. Fakultät Zentrum für Gesellschaft, Wissen und Kommunikation
  • Zentrum für Soziale Kompetenz
  • Doctoral Academy Graz
  • Zentrum für Regionalwissenschaften
  • Doktoratsschule Fachdidaktik
  • Zentrum für Südosteuropastudien
  • Habilitationsforum Fachdidaktik und Unterrichtsforschung
  • Profilbildender Bereich BioHealth
  • Konfuzius Institut
  • Profilbildender Bereich Climate Change Graz
  • Koordinationsstelle für Geschlechterstudien und Gleichstellung
  • Profilbildender Bereich Complexity of Life in Basic Research and Innovation
  • Treffpunkt Sprachen – Zentrum für Sprache, Plurilingualismus und Fachdidaktik
  • Profilbildender Bereich Smart Regulation
  • Vestigia – Zentrum für die Erforschung des Buch- und Schrifterbes
  • Profilbildender Bereich Dimensionen der Europäisierung
  • Zentrum für Lehrkompetenz

Die Verwaltungseinheiten:

  • Rektor 
    • Büro des Rektors
    • Interne Revision
    • Leistungs- und Qualitätsmanagement
    • Presse und Kommunikation
    • Rechts- und Organisationsabteilung
    • Zentrum für Pädagoginnenbildung
    • Büro des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen
    • Büro des Betriebsrates für das allgemeine Universitätspersonal
    • Büro des Senats
    • Büro des Universitätsrats
  • Vizerektorin Digitalisierung 
    • Büro für Internationale Beziehungen
    • Informationsmanagement
    • Universitätsarchiv
    • Universitätsbibliothek
  • Vizerektor Forschung 
    • Forschungsmanagement und -service
  • Vizerektor Finanzen 
    • Campusplanung
    • Direktorin für Ressourcen und Planung
    • Fundraising und Alumni
    • Gebäude und Technik
    • Personalressort
    • Rechnungswesen und Controlling
    • Standortentwicklung
    • Unikid & unicare
    • Universitätssportinstitut
    • Wirtschaftsabteilung
  • Vizerektorin Lehre 
    • Büro der Studiendirektorin
    • Lehr- und Studienservices
    • Studien- und Prüfungsabteilung
    • Zentrum für digitales Lehren und Lernen
    • Zentrum für Weiterbildung
    • Zentrum integriert studieren

Weitere Organe sind rechts vom Organigramm auf Ebene 3 aufgelistet:

  • Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen
  • Schiedskommission
  • Betriebsrat für das wissenschaftliche Universitätspersonal
  • Hochschülerinnenschaft an der Universität Graz
  • Betriebsrat für das allgemeine Universitätspersonal
  • Studiendirektor/in
  • Betriebsausschuss
  • Ethikkomission
  • Datenschutzbeauftragte/r
  • Behindertenvertrauensperson
  • Vertrauensstelle für Konfliktsituationen

Kurz & Bündig:

  • Beschreiben Sie nur relevante Informationen, die für das Verständnis des Inhalts wichtig sind.

  • Halten Sie die Beschreibung kurz, prägnant und eindeutig, um keine Verwirrung zu stiften.

  • Wenn ein Bild keinen zusätzlichen Informationsgehalt zum übrigen Text bietet, soll die Beschreibung so formuliert sein, dass Nutzer:innen mit Beeinträchtigung nicht das Gefühl haben, ihnen entgeht etwas Wesentliches.

  • Informationen, die bereits im Text enthalten sind, müssen nicht nochmals in der Alternativbeschreibung wiederholt werden.

  • Wenn Sie sich genauer über das Thema informieren möchten, finden Sie auf der Seite der Web Accessibility Initiative (WAI) weitere Informationen (diese sind nur in Englisch verfügbar): www.w3.org/WAI/tutorials/images/

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Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
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